Schön von innen mit Silicium | Die Haartrends eines Jahrhunderts
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Die Haartrends eines Jahrhunderts

30 Jun Die Haartrends eines Jahrhunderts

Toupiert, gewellt, gefärbt: Jedes Jahrhundert hatte ganz bestimmte Vorstellung von schönen Haaren. Dabei sind Trends entstanden, die in regelmäßigen Abständen wiederkehren. Heute ist fast alles erlaubt!

20er

Perlenketten, Haarband und Federboa: Das waren die 20er Jahre. Im Gatsby-Style wurden die Haare geformt oder gerne mit auffälligen Accessoires zurechtgemacht.

30er

Auf der Welle der 30er: Bei der angesagten Wasserwelle bewegte sich kein Haar mehr auf dem Kopf. Ordentliche Mengen an Stylingprodukten und ein geschickter Umgang mit dem Stielkamm, ließen die Frisur – die am liebsten im Seitenscheitel getragen wurde – perfekt aussehen.

40er

Mit vielen Tollen und Locken sahen die Frisuren der 40er sehr ladylike und elegant aus. Aufwändig wurden die Haare regelrecht aufgetürmt und dabei immer darauf geachtet, den angesagten Pony, stets aus der Stirn heraus zu frisieren.

50er

Auch in den 50er Jahren waren Rollen und Tollen auf dem Kopf noch angesagt. Besonders voluminöses Haar wollte man haben, um es mit viel Weiblichkeit und Glamour zu stylen.

60er

Toupieren was das Zauberwort in den 60er Jahren! Jaqueline Kennedy war Vorreiterin dieser Modeerscheinung. Die Frisuren wollten bei diesem Trend wahrlich hoch hinaus, außerdem besaß fast jede Frau eine Perücke, mit der sich diesem Trend besser nachging, falls das eigene Haar nicht das nötige Volumen hergab.

70er

Diese Dekade bringt viele neue Trend zutage: Den Hippie-Look, das Saturday Night-Feeling oder den Punk-Style – um nur ein paar zu nennen. Die Frisuren waren eher natürlich geföhnt, ohne jede Stufung und mit ordentlichem Seiten- oder Mittelscheitel. Außerdem wurde das Strähnen von Haaren modern.

80er

Stirnbänder und viel Modeschmuck charakterisierten den Style der 80er! Und wer es lieber „ganz natürlich“ mochte, der zeigte gerne seinen voluminösen, durchgestuften Pony. Auch beim Thema „Haarefärben“ waren die Frauen in diesem Jahrzehnt besonders expertimentierfreudig.

90er

Ein eindeutiges „Haar“-Indiz für die 90er Jahre, waren die beiden Ponysträhnen, die man sich – gerne auch mit Haar-Gel zu Stacheln gehärtet – links und rechts ins Gesicht hineinfrisierte. Oder auch „die Palme“ die durch ein großes Samthaargummi festgehalten, oben auf dem Kopf platziert wurde.

Heute

Nicht nur raffinierte Haarschnitte, besonders verschiedene Farben sind heute ein ganz normaler Anblick auf den Köpfen der Damen. Ob Ombré-Style, Silver Hair oder Erdbeerblond-Töne – für alles gibt es ganz selbstverständlich auch einen Namen und wir auch genauso zu jedem Anlass getragen.

Damit die Haare allen Trends der nächsten Jahre standhalten, ist vor allem eines wichtig: eine gesunde Haarstruktur und Kraft. Von innen kann Silicium-Gel, aus der Drogerie oder dem Reformhaus, helfen, Vitalität, Kraft und Glanz zurückzugeben. Mehr zum Thema Silicium und Haare lest ihr hier!



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