Die Erkältungszeit hat wieder begonnen und jetzt heißt es: Bloß nicht anstecken! Viele versuchen deshalb, ihr Immunsystem stärken. Bei dem Begriff „Immunsystem“ denken die meisten zuerst an innere Prozesse im Körper, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. Dass die Haut ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil des Immunsystems ist, wird häufig vergessen.

Erste Immunstation: Die Haut

Sie wiegt ca. 14 Kilo und hat eine Fläche von 1,5-2 Quadratmetern – Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, sondern auch eines der wichtigsten. Denn sie ist sie eine echte Abwehr-Heldin. Aus Schweiß und Talg bildet sie einen dünnen Säuremantel, der den Körper vor Umwelteinflüssen, extremen Temperaturen, Krankheitserregern, Schadstoffen und Strahllungen schützt. Ist die Haut schwach oder beschädigt, kann die erste Barriere im Immunsystem schnell von schädlichen Eindringlingen durchbrochen werden.

Drei Abwehrmechanismen

Um das zu vermeiden, wendet die Haut drei unterschiedliche Barrieren an: Zum einen bildet sie durch die verhornte Außenschicht eine wasserabweisende Schutzschicht (mechanische Barriere), die regelmäßig erneuert wird. Zum anderen sorgt der niedrige pH-Wert auf der Haut dafür, dass Mikroorganismen gehemmt bzw. abgetötet werden (chemische Barriere). Als dritte Instanz kommen „gute“ Bakterien auf der Haut zum Einsatz, die selbst nicht krankheitserregend wirken, sondern Bakterien, Keime und Co. in ihrer Vermehrung hemmen.

Sinnvoller Support durch Silicium

Damit die Haut ihre vielschichtigen Schutzmechanismen optimal einsetzen kann, muss gesund und unbeschädigt sein. Dabei kann man sie aktiv von außen wie auch von innen unterstützen. Neben den richtigen Pflegeprodukten und Massagen für eine gute Durchblutung, kann Silicium (Kieselsäure) die Haut gezielt stärken. Denn Silicium ist ein elementares Spurenelement, das in unserem Körper für die Zellbildung und -regeneration verantwortlich ist.

Innerlich: Eine 3-Monats-Kur mit Silicium fördert den Zellaufbau sowie ihr Wachstum. Silicium unterstützt einen gesunden Stoffwechsel im Gewebe und ist bei der Entgiftung des Körpers aktiv beteiligt.

Äußerlich: Um Hautirritationen und kleinere Verletzungen zu lindern, kann Silicium-Gel auch von außen auf die Haut aufgetragen werden. Es bindet entzündungserregende Stoff an der Hautoberfläche und schafft so schnelle Abhilfe bei kleinen Schnittwunden, Schürfungen sowie leichten Verbrennungen und Verbrühungen auf der Haut.