Draußen wird es kalt – drinnen dagegen gehen die Heizungen an und die Luft wird trockener. Das wirkt sich auch auf unsere Haare aus: Die Kopfhaut juckt und die Haarspitzen werden spröde und splissig.

Fit für die kalte Jahreszeit

Jetzt ist es vor allem wichtig, Haaren und Kopfhaut Feuchtigkeit zu spenden. Milde Shampoos oder auch pflegende Haarwässer eignen sich besonders gut. Letzteres kannst du auch mit einer Massage auf die Kopfhaut aufbringen: Da in den kälteren Monaten die Talgproduktion der Kopfhaut abnimmt, wird diese auch schneller trocken. Ein nährendes Öl oder Haarwasser tut da sehr gut.

Föhn vermeiden so oft es geht

Föhnhitze schadet dem Haar sowieso – ist es jedoch auch noch einem ständigen Wechsel von Wind und trockener Heizungsluft ausgesetzt, strapaziert das noch mehr. Jedoch gerade im Herbst und Winter kommt an um das Haare trocknen nicht herum, schließlich will man ja morgens nicht mit nassen Haaren in die Kälte raus. Wenn du also um den Föhn nicht herumkommst, dann trockne die Haare auf mittlerer Hitze und verwende in jedem Fall einen Hitzeschutz. Auch das Vortrocknen in einem Handtuch-Turban bringt schon viel und ist schonender.

Wir machen jetzt einen Cut!

Nach Sonne, Strand und Meer tut dem Haar ein Spitzenschnitt gut: Er verleiht der Frisur direkt mehr Fülle und lässt sie gesund aussehen. So kommt deine Frisur gut durch Herbst und Winter und kann dann wieder zum neuen Jahr geschnitten werden.

Power von Innen

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, seinen Körper mit Nährstoffen zu versorgen. Das macht sich nicht nur an einem fitten Immunsystem bemerkbar, sondern auch an Haut, Haaren und Nägel. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sind jetzt essentiell. Besonders das Spurenelement Silicium lieben unsere Haare.