Schön von innen mit Silicium | Haut
16208
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-16208,ajax_fade,page_not_loaded,boxed,,qode-theme-ver-8.0,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive
 

Haut

Die große Anti-Dellen-Bewegung

Straffes Programm für das Bindegewebe

Unser Bindegewebe stempeln wir schnell schon einmal ab: Schuld an der Cellulite, der Orangenhaut, schuld an den hässlichen Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen. Dabei vergessen wir, dass ein gutes Bindegewebe sich nicht nur in schöner und straffer Haut widerspiegelt. Es ist darüber hinaus auch die Voraussetzung für kräftige Haare und Nägel.

 

Das Bindegewebe ist ein zentraler Bestandteil des Körpers: Es ist sein Wasserspeicher, seine Kittsubstanz und seine Vitalquelle in einem. Über Festigkeit und Straffung der Haut entscheiden die Wasser-Speicherdepots der Bindegewebszellen. Genau diese sorgen auch für einen reibungslosen Transport von Nähr- und Vitalstoffen und helfen beim Abtransport von Abfallstoffen. Ein ganz schön straffes Programm – kein Wunder, dass man immer dafür sorgen sollte, dass das Bindewebe gesund bleibt.

Die Schwachpunkte eines ausgeklügelten Systems

Eine Bindegewebsschwäche ist in der Regel eher ein Frauenproblem, da die Anordnung und die Struktur im männlichen Körper anders geregelt sind. So vielfältig wie die Ursachen sind auch die Auswirkungen auf den Körper. So können zum Beispiel hormonelle Veränderungen, die Ernährung oder auch bestimmte Medikamente eine Rolle spielen. Und das zeigt sich dann zum Beispiel so:

Straffes Bindegewebe an den Problemzonen

Cellulite
Durch hormonelle Schwankungen und den Elastizitätsverlust des Bindegewebes gelangen Fettzellen an die Hautoberfläche und zeigen sich dort als unschöne Cellulite-Dellen.

 

Dehnungsstreifen
Die roten Streifen entstehen zum Beispiel bei starker Gewichtszunahme oder während einer Schwangerschaft, bei der die Haut extrem gedehnt wird.

 

Besenreiser/Krampfadern
Die Bindegewebsschwäche kann auch die Venenklappen betreffen und so für Wassereinlagerungen oder auch einen Blutstau in den Beinen sorgen.

 

Silicium bringt die Zellen in Schwung
Silicium steigert die Aktivität der Zellen und kräftigt so das Bindegewebe. Die aufgenommenen Nähr- und Vitalstoffe können von den Zellen optimal verwertet werden und die Haut wird wieder straff, elastisch und geschmeidig. Durch die regelmäßige Einnahme von Silicium-Gel, erhältlich im Reformhaus oder dem Drogeriemarkt, lässt sich die Zellaktivität langfristig steigern.

Die große Anti-Dellen-Bewegung

Abtransport von Schlacken gepaart mit Muskelaufbau: Diese Kombination hilft, aus Orangen- wieder Pfirsichhaut zu machen. Wer sich bewegt, kurbelt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern verbrennt auch Fett und stimuliert den Muskelaufbau. Mit ein paar täglichen Übungen für den Po und die Oberschenkel sieht man schnell erste Ergebnisse:

 

Warm-up mit Seilsprüngen
Seilsprünge sind das perfekte Ganzkörper-Aufwärmtraining. 5 Minuten lockeres Springen bringen den Kreislauf in Schwung.

 

Ausfallschritt für feste Oberschenkel
Im hüftbreiten Stand zuerst mit dem rechten Bein einen großen Schritt nach vorne machen. Der Unter- und Oberschenkel des rechten Beins bildet dann einen Winkel von 90 Grad und das Knie bleibt hinter der Fußspitze. Das hintere Bein ist leicht angewinkelt. Anschließend mit dem vorderen Bein wieder abdrücken und in den hüftbreiten Stand zurückkehren. Je 15 mal pro Seite wiederholen.

 

Kniebeuge für einen knackigen Po
Im hüftbreiten Stand das Gewicht auf beide Füße gleichmäßig verteilen. Dann den Po nach hinten strecken (in Gedanken setzt man sich dabei auf einen tiefen Stuhl). Wichtig, um die Knie nicht zu belasten: die Knie dürften nie über die Fußspitzen ragen! Die Bauchmuskulatur sowie der untere Rücken sind dabei angespannt. Die Arme können vorne zusammengeführt werden oder nach oben ausgestreckt. Zurück in die Ausgangsposition kommen. Dabei nicht die Knie durchdrücken sondern immer leicht gebeugt halten. 3 x 15 Wiederholungen.

 

Workout beim Zähneputzen
Gerade mit dem Rücken an eine Wand stellen. Mit dem Po so weit an der Wand entlang in die Hocke gehen, bis Ober- und Unterschenkel einen 90 Grad Winkel bilden. So lange wie möglich (bestenfalls 3 Minuten) in dieser Position halten.

 

Effektiv Wartezeiten nutzen
Ob in der Supermarktschlange oder beim Warten auf den Bus: die Po-Backen fest zusammenkneifen und wieder lockern.

Hau(p)tsache selbst gemacht

Do it yourself-Gesichtsmasken für jeden Hauttyp

Trockene Hautstellen, glänzende T-Zone, rote Stressflecken: Unsere Haut macht manchmal einfach nicht das, was sie soll. Höchste Zeit, um unserem Gesicht eine Extraportion Aufmerksamkeit zu schenken. Mit Hausmitteln, die jeder griffbereit hat, werden im Handumdrehen pflegende Masken für alle Hauttypen.

 

Trockene Haut adé dank Avocado
Um trockene Haut wieder weich zu machen, helfen die wertvollen Inhaltsstoffe der Avocado. Das in der Frucht enthaltene Öl macht die Haut wieder zart. Eine zerdrückte Avocado mit 1 TL Honig vermengen, 10 Minuten auf dem Gesicht lassen und abspülen.

 

Pickelschreck Erdbeere
Dass Erdbeeren lecker schmecken, wissen wir. Dass sie jedoch auch für die Haut gut sind, wissen die wenigsten. In Erdbeeren ist Salicylsäure enthalten, die die Haut porentief reinigt. Für eine klärende Gesichtsmaske 40 g Erdbeeren zerdrücken und mit 60 ml Naturjoghurt mischen. Nach 10 – 15 Minuten wieder vom Gesicht herunternehmen.

 

Extratipp: Bei einzelnen, entzündeten Pickeln Silicium-Gel pur auf die betroffene Stelle auftupfen und über Nacht einwirken lassen.

 

Gurken gegen fettige Haut
Das grüne Powergemüse strafft die Haut und zieht die Poren zusammen. Für fettige Haut etwa ¼ Gurke ungeschält fein raspeln, mit 2 EL Naturjoghurt vermengen und auf das Gesicht auftragen. Nach 10 Minuten mit warmem Wasser die Maskenreste entfernen.

 

Sanft und reichhaltig: Quark
Empfindliche und trockene Haut pflegt man mit einem Mix aus 2 EL Quark, einem Schuss Milch und wenigen Tropfen Mandelöl. Mit Silicium-Gel angereichert, wird die Haut beruhigt und gepflegt. Nach 15 Minuten mit warmem Wasser von der Haut abwaschen.

„Skin Food“ für schöne Haut

Wie für alle Bereiche der Gesundheit, spielt für schöne, straffe Haut und festes Bindegewebe besonders gesunde Ernährung eine zentrale Rolle. Ausgewogen mit allen wichtigen Nährstoffen sollte sie sein, Süßigkeiten, Alkohol und Kaffee in Maßen. Die Verstoffwechselung dieser Genussmittel führt nämlich zu vermehrter Schlackenablagerung im Gewebe und kann so Cellulite fördern. Sich schön-essen kann man hingegen beispielsweise mit folgenden Lebensmittel:

Pumpernickel

Das dunkle Brot ist so gesund: Pumpernickel wird aus Sauerteig hergestellt und dabei das volle Korn schonend behandelt. Das macht es besonders verträglich. Außerdem beinhaltet es B-Vitamine und die wichtigen Beauty-Mineralien Kalium, Magnesium, Eisen und Selen.

Karotten

Viel Vitamin A in dieser orangenen Rübe sorgt für eine gute Funktion in der Haut und den Schleimhäuten. Besonders das Betacarotin steht hier im Fokus: Dies ist fettlöslich und kann mit etwas Öl im Karottensalat besser vom Körper aufgenommen werden.

Kiwi

Bis oben hin voll mit Vitaminen deckt die Kiwi den Tagesbedarf und schmeichelt der Haut.

Pflanzenöl

Linolsäure macht die Haut geschmeidig und wirkt rauen Stellen entgegen. Dieses ist in vielen Pflanzenölen enthalten und birgt viel Vitamin E.

Walnüsse

Die optimale Kombination aus Kalzium, Kalium, Magnesium, Zink und Eisen sowie das Zellschutzvitamin E in Walnüssen sorgt für eine glatte Haut.

Schönere Haut, Haare und Nägel: Die Silicium 3-Monats-Kur für mehr Ausstrahlung