Schön von innen mit Silicium | Conny Doll
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Conny Doll

Natürlich bin ich schön!

Interview mit Conny Doll

Conny Doll

Mein Name ist Conny Doll – ich bin 42 – das steht zumindest in meinem Pass. Ich habe zwei Kinder und bin verheiratet. Geboren bin ich in einer kleinen Stadt in der Nähe von Augsburg.  Zum Bloggen bin ich durch Lesen anderer Blogs gekommen – ich fand und finde es noch spannend, dass dort Ladies (und natürlich auch Gentlemen) ihre Meinung und Auffassung zum Thema Stil und Mode teilen. Mein Blog www.conny-doll-lifestyle.de hat in diesem Monat seinen vierten Geburtstag und ich freue mich jeden Tag aufs Neue, dass ich diesem wundervollen Hobby nachgehen kann.

 

Wie definierst du natürliche Schönheit?

Das ist schwierig für mich in Worte zu fassen, da es sich nicht ausschließlich auf die Äußerlichkeiten beschränkt. Für mich ist natürlich schön, wer in sich ruht und bei sich bleibt – denn ich glaube, das wiederum sieht man derjenigen Person an. Und auch mal machen, was man selbst gerne tut… ganz egoistisch, wenn man dieses Wort hier bemühen möchte. Das lässt einen von innen strahlen und leuchten – sichtbar für die anderen.

 

Was findest du an anderen Frauen schön?

Genau das, was ich oben schon beschrieben habe. Frauen, die es schaffen bei sich zu bleiben und ihr „Ding“ zu verfolgen sind einfach schön. Völlig unabhängig von Figur, Haarfarbe, Hautfarbe, Alter oder, oder… das spielt für mich gar keine Rolle… Ich schätze, ich bin ein Frauen-Fan, ein Fan von Frauen, die ihr Ding durchziehen, weil es sie glücklich macht. Diese Damen leuchten… Ich muss dabei immer an Inès de la Fressange denken – aber sie ist hier nur stellvertretend für ganz viele Frauen aus meinem Umfeld genannt.

 

Was konntest du früher gar nicht an dir leiden?

So ziemlich alles … meine Haare… eine Nichthaarfarbe Straßenköter-Blond, vereint mit feinen und absoluten glatten Haaren. Eine Katastrophe!!! Meine Figur – ich war die meiste Zeit pummelig. Dann bekam ich ne Krankheit und war danach total dürr. So richtig „normal“ gab es leider nicht. Außerdem habe ich mich nichts getraut. Ich lies mich zu schnell verunsichern und war irgendwie abhängig vom Urteil der anderen…

 

Was findest du heute ganz wunderbar an dir?

Man glaubt es kaum…. Meine Haare!!! Ich habe keine Ahnung, warum ich jemals was gegen Straßenköter-Blond hatte. Passt zu mir… okay – heute muss er Friseur beim Blond ein bisschen nachhelfen, weil ich mich mit Straßen-Köter- Grau noch nicht angefreundet habe. Und meine Haare sind so wunderbar pflegeleicht – ja, vielleicht sind sie fein… aber es sind viele und sie bleiben in fast jeder erdenklichen Position liegen und sind in Nullkommanix trocken – auch im Winter.

 

Welchen Tipp hast du für Frauen, die sich selbst nicht als schön empfinden?

Hmmm… das ist schwierig, weil es immer irgendwie tiefer sitzt, wenn man sich selbst nicht schön findet. Das glaube ich zumindest. Was aber auf jeden Fall hilft, ist die beste Freundin fragen, was sie an einem schön findet… Die ist ehrlich und es hilft absolut, sich selbst mit den Augen der besten Freundin zu sehen.

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