Es ist geschafft: Mit viel Disziplin, Schweiß und der ein oder anderen Träne sind die überschüssigen Kilos verschwunden. Doch der Blick in den Spiegel kann viele, die in kurzer Zeit sehr stark abgenommen haben, nicht so richtig glücklich machen. Denn oft hängt die Haut schlaff am erschlankten Körper herunter. Wie kann das sein?

Flexibilität – in Grenzen

Unsere Haut ist extrem dehnbar und hält eine Menge Strapazen aus: Nimmt man viel an Körperfülle zu, gewöhnt sie sich an die zusätzliche Belastung und wächst sozusagen einfach mit. Doch eine rasante Gewichtszunahme geht nicht spurlos an der Haut vorbei. Es zeichnen sich rissige Linien auf ihrer Oberfläche ab – Dehnungssteifen werden sichtbar. Geht es in die andere Richtung und es wird schnell viel Körpervolumen reduziert, dann kommt die Haut leider nicht so schnell damit hinterher sich zurückzubilden. Werden die Fettpölsterchen schneller verbrannt, als die Haut sich regenerieren kann, entsteht überschüssige Haut, auch Hautlappen genannt. Diese nach dem Abnehmen loszuwerden, ist nicht einfach und ein langwieriger Prozess. Die Überbleibsel extrem ausgedehnter Haut können oft nur operativ entfernt werden.

Geduld ist gefragt

Damit es nicht so weit kommt, ist es besonders wichtig, langsam aber nachhaltig Gewicht zu verlieren und Körperfülle reduzieren. Regelmäßige Bewegung und gezieltes Krafttraining sollten die gesunde Ernährungsweise immer begleiten. Denn nur so können Muskeln gestärkt und der Körper gestrafft werden. Übrigens:  Trainierte Muskeln tragen einen wichtigen Teil zur Fettverbrennung bei. Zusätzlich kann das Spurenelement Silicium die Haut und das Bindegewebe unterstützen. Silicium in Gel-Form – wie von silicea, Drogerie und Reformhaus – steigert die Aktivität der Zellen und kräftigt so das Bindegewebe. Die aufgenommenen Nähr- und Vitalstoffe können von den Zellen optimal verwertet werden und die Haut wird wieder straff, elastisch und geschmeidig. Silicium wirkt am besten, wenn es regelmäßig aufgenommen wird. Als Kur über drei bis fünf Monate, kann es dabei helfen, die Zellaktivität langfristig steigern. Außerdem können regelmäßige Peelings und Massagen die Durchblutung der Haut anregen. Ergänzend können pflegende Öle die Haut von außen verwöhnen und die Abheilung von Dehnungsstreifen unterstützen.