Silicium – Edelstein für die Haut

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16 Feb Silicium – Edelstein für die Haut

Ein heller, transparenter Stein, der an einen Eiskristall erinnert: So wunderschön und robust kommt Silicium daher und so essentiell ist das Spurenelement für alle Lebewesen auf der Erde.

Silicium gehört zu einem der vielen Elemente, aus denen unsere Erdkruste besteht. Nach Sauerstoff ist es das zweithäufigste Element und in Form verschiedener Gesteinsarten auffindbar. Hier liegt es in Verbindung mit Sauerstoff als Siliziumoxid vor.

Die Entdeckung des Spurenelements

Man zählt kein einziges menschliches Gewebe, in dem kein Silicium enthalten ist. Das fand Wissenschaftler Hugo Schulz als einer der ersten vor rund 40 Jahren heraus. Somit war klar:
Silicium trägt essentiell zur Gesunderhaltung des gesamten Organismus bei.

Unverzichtbar für den menschlichen Körper

Demnach wird überall im menschlichen Organismus Silicium benötigt. Etwa 20 Milligramm pro Kilogramm sind hier zu finden. Dies sind zwar nur geringe Mengen, jedoch ist es unerlässlich für
Gewebe und Organsysteme. Wie beispielsweise Vitamin C kann aber auch das Spurenelement Silicium nicht vom Körper selber hergestellt und muss zum Beispiel über die Nahrung zugeführt werden.

Ein Segen für Haut und Bindegewebe

Hier steht das Silicium für Elastizität und Stabilität. Es ist für die Bildung der Bindegewebsfasern Elastin und Kollagen zuständig, die die Haut elastisch halten und Festigkeit geben. Ein schwaches Bindegewebe zeigt sich bei Frauen oft in Form von unliebsamer Cellulite und Dellen. Weitere Aufgaben des Spurenelements sind zum einen die Nährstoffversorgung jeder einzelnen Zelle und zum anderen den Abtransport von Zellgiften.

Kein anderer Stoff ist außerdem in der Lage, so viel Wasser und Giftstoffe zu binden: nämlich bis zum 300-fachen seines eigenen Gewichts. Dies ist wichtig für den körpereignen Wasserhaushalt und einen gut funktionierenden Stoffwechsel.

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